Die "Reha" - eine neue (pensionäre) Erfahrung
- Gerald

- 17. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Eine aus meiner Sicht eher harmlose Einbringung eines Stent in eines meiner Herzkranzgefäße hat den Internisten meines Vertrauens dazu bewegt, mir einen Antrag auf "Reha" zu empfehlen, was ich - nachdem ich ja Vertrauen habe - auch unmittelbar befolgt habe. Es hat nicht lange gedauert und ich bin im oberen Waldviertel eingerückt. Zugegeben, ohne positive Erwartungshaltung, aber mit einer gewissen Anspannung. Was würde mich da erwarten, sind diese drei Wochen sinnvoll oder verlorene Zeit?
Vorweg, inzwischen schon einige Wochen nach Rückkehr kann ich bestätigen, dass ich sinnvolle Zeit genutzt habe. Und das nicht nur, um an den Wochenenden die Burgen, Schlösser und Kraftorte rund um den Reha - Ort kennen zu lernen.


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